2020

Sehen wir uns als Teil der Natur und geben ihr deshalb gleichzeitig den Raum zur Entfaltung, den sie braucht? Oder gehen wir auf Konfrontation und machen so ein Miteinander für alle Zeiten unmöglich?

Das Ausstellungsprojekt "Wald Wolf Wildnis" im Museum Villa Rot, das von der seit vielen Jahren von der Galerie Wittenbrink vertretenen Künstlerin Gisela Krohn kuratiert wird, ist der Versuch einer Antwort: 24 Künstler, vom kirgisischen Künstler Shaarbek Amankul bis zur deutsch amerikanischen Künstlerin Kiki Smith markieren dabei ihre künstlerische Position, Experten wie der kürzlich verstorbene Wildbiologie Ulrich Wotschikowsky fungieren als Paten.