2020

Vorrübergehende Schließung der Galerie Wittenbrink | Temporary Closure of Gallery Wittenbrink

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VORÜBERGEHENDE SCHLIESSUNG DER GALERIE WITTENBRINK

Um die Sicherheit unserer Besucher und Mitarbeiter zu gewährleisten, schließt die Galerie Wittenbrink heute, am 14. März 2020, bereits ab 16 Uhr und bleibt voraussichtlich bis einschließlich 20. April geschlossen. Die aktuell laufende Ausstellung "the art of GROWING" mit Arbeiten von Aylin Langreuter kann weiterhin nach Absprache besichtigt werden. Zur Vereinbarung von Terminen sowie bei Rückfragen können Sie uns unter galeriewittenbrink@t-online.de erreichen.

Die Dependance WittenbrinkFünfHöfe bleibt ab Mittwoch, den 18. März,
für vorerst zwei Wochen geschlossen.

 

- ENGLISH -

TEMPORARY CLOSURE OF GALLERY WITTENBRINK

To ensure the safety of our visitors and employees, Galerie Wittenbrink closes today, March 14th 2020, at 4 p.m. and is expected to remain closed until April 20th. The current exhibition "the art of GROWING" with works by Aylin Langreuter can still be viewed by appointment. Please contact us at galeriewittenbrink@t-online.de to arrange appointments and if you have any further inquiries.

The Dependance WittenbrinkFünfHöfe will initially remain closed for two weeks from Wednesday, March 18th.

 

Lesen Sie hier das Profil zu Elisabeth Brockmann, verfasst von Felix Bölter im Rahmen des Abschlussprojekts "Nahaufnahmen" des Ressorts Medien und Kultur des Studiengangs „Online-Redakteur“ an der TH Köln.

Sehen wir uns als Teil der Natur und geben ihr deshalb gleichzeitig den Raum zur Entfaltung, den sie braucht? Oder gehen wir auf Konfrontation und machen so ein Miteinander für alle Zeiten unmöglich?

Das Ausstellungsprojekt "Wald Wolf Wildnis" im Museum Villa Rot, das von der seit vielen Jahren von der Galerie Wittenbrink vertretenen Künstlerin Gisela Krohn kuratiert wird, ist der Versuch einer Antwort: 24 Künstler, vom kirgisischen Künstler Shaarbek Amankul bis zur deutsch amerikanischen Künstlerin Kiki Smith markieren dabei ihre künstlerische Position, Experten wie der kürzlich verstorbene Wildbiologie Ulrich Wotschikowsky fungieren als Paten.