Aylin Langreuter

Biografie

seit 2005
Philosophiestudium an der Universität Wien
2005
Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn
2004
Katalog Erster Teil erscheint im Blumenbar Verlag
2001
Meisterschülerin, Diplomarbeit: Final Destination
1997-2001
Akademie der Bildenden Künste, München, Meisterschüler bei Gerd Winner
1976
Geboren in München

Einzelausstellungen

2008
30 Jahre Galerie und Wiedervorlage, beide Galerie Wittenbrink, München
2006
nichtmehr/nochnicht, westwerk-hamburg; Sachbilder, Galerie Wittenbrink, München
2005
Sie leben, Rauminstallation, Projektraum R, Hamburg
2005
Lassolicht, Neoninstallation, Wittenbrink FünfHöfe, München
2004
Erster Teil, Galerie Wittenbrink, München
2004
Erster Teil, Wiensowski & Harbord, Berlin (Katalog)
2002
No 3, Geruchsinstallation, Maximiliansforum, München
2001
Plastik, Plastiken, Galerie Wittenbrink, München
1999
Rechne mit deinen Defekten, Lichtinstallation, Akademiegalerie, München
1998
Rundgang, öffentliche Ausstellung verschiedener Arbeiten in Privatwohnungen, München

Werke in öffentlichen Sammlungen

2004
Confession of Depression (www.confession-of-depression.com), Konzeptkunstprojekt, München
2002
damit bin ich gemeint (www.damitbinichgemeint.de), Buchveröffentlichung, München
2001
Private Transportation, Versandkatalog für Wanddekoration, München
2001
Gründung der Wahnsinn und Methode GmbH (www.wahnsinn-und-methode.de), München
2000
Access to Success, Konzeptkunstprojekt, Rieger City, München

Gruppenausstellungen

2005
Betonsalon, Museumsquatier, Wien
2004
hanging room, Lothringer 13, München
2003
Ornamente , Luitpold Lounge, München